18.–24.01.2021 Für alle: 22.–24.01.2021 #immcologne

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Wohntrend Sideboard

Raumwunder und Deko-Möbel in einem

Das Sideboard ist wieder zurück. Praktisch, aber eben auch dekorativ bietet es Stauraum für Bücher, Multimediageräte und andere Gegenstände, die man bei Nicht-Verwendung einfach hinter Roll-Türen oder in Schubladen verschwinden lassen kann. Gleichzeitig fungieren seine Abstellflächen und Vitrinen als Spotlights, mit denen Lieblingsbücher, Vasen und andere Deko-Accessoires ins rechte Licht gerückt und von ihren Eigentümern besonders hervorgehoben werden können.

Sideboards von huelsta

Praktisch und schön: Die Sideboards von huelsta. Foto: huelsta

Im Raum selbst platziert, leisten Sideboards auch architektonische Dienste, etwa als Raumteiler. Wir stellen Ihnen einige Vertreter dieser Möbelgattung vor, die uns auf der imm cologne 2019 besonders ins Auge gesprungen sind.

Wandelbares Sideboard im Nordic Style

Sideboard Hifive der norwegischen Firma Northern

Sideboard Hifive der Firma Northern. Foto: Northern

Das neue Sideboard Hifive der norwegischen Firma Northern wurde entwickelt, um Geräte wie Receiver, Verstärker und Multimedia-Player aufzunehmen. In seiner längsten Version (2 Meter) besitzt das Sideboard vier offene Einheiten und zwei Schränke mit jeweils einer Roll-Tür. Hinter den flexiblen Holzwänden lassen sich Kabel und Geräte leicht verbergen. Die offenen Einheiten sind so bemessen, dass dort Vinyl-LPs ihren Platz finden, aber auch andere Musik- und Fernsehmedien. Hifive gibt es in Räuchereichenfurnier, schwarz lackiertem Eichenfurnier und hell geöltem Eichenfurnier. Die Füße dagegen bestehen aus schlankem Metall. Die Korpusse können auf dem Untergestell individuell angeordnet werden. Eine hölzerne Abdeckplatte sorgt für eine einheitliche Oberfläche. Die einzelnen Kästen können auch direkt an der Wand befestigt werden.

Kubisches System-Sideboard

Sideboard-System „just cube“ von interlübke

Sideboard-System „just cube“ von interlübke. Foto: interlübke

Mit dem individuell gestaltbarem Sideboard-System „just cube“ von interlübke kann man ganz einfach sein persönliches Möbel-Unikat gestalten: als Sideboard, als Vitrine, auf dem Boden stehend, an der Wand hängend, mit oder ohne Füße, mit oder ohne Griffmulden. In der Version bold dominieren prägnante, horizontalen Fugen. Hier wird die Schönheit der Symmetrie gefeiert, indem ein raffiniertes Fugenspiel die Fronten unterteilt und über die Seiten fortgeführt wird. Die Griffmulden lassen sich optional mit anderen Mattlackfarben absetzen. Die leicht versenkten Abdeckplatten wiederum können farblich Ton in Ton in Lack, Glas, Holz, Aluminium, Leder oder Stein gewählt werden oder – in einer anderen Farbe – in als bewusster Kontrast zum Korpus.

Filigranes aus Naturholz

Highboard von Team 7

Highboard von Team 7. Foto Team 7

Das Highboard von Team 7 aus dem Programm filigno besticht durch seine filigrane 3-Schichtplatte aus Naturholz. Um dem Werkstoff treu bleiben zu können, hat das Unternehmen einen neuen Holzgriff entwickelt, der passend zur Möbelserie in der gewählten Holzart gefertigt werden kann. Mit seiner Materialstärke von lediglich 12 mm passt der zarte, aber äußerst funktionale Griff perfekt zur ebenso dünnen Naturholz-Ummantelung der Möbelstücke. In der Unterseite des neuen Griffes ist eine kleine Mulde gefräst, die den Fingern besseren Halt bietet. Das Maserbild der Möbelfronten kann ebenfalls individuell gewählt werden und entweder eine vertikale oder horizontale Ausrichtung habe – oder einen Mix aus beidem.

Klarheit - von Licht und Luft durchflutet

Sideboard von Walter Knoll

Sideboard von Walter Knoll. Foto: Walter Knoll

The Farns ist ein Sideboard von Walter Knoll, das eine Hommage an Ludwig Mies van der Rohe, den ehemaligen Bauhausdirektor und Avantgarde-Architekten, darstellt. Folglich ist das Sideboard eher ein architektonisches Objekt als ein Möbelstück und ist nach van der Rohes berühmtem Farnsworth House - dem Prototyp für alle Glaskonstruktionen - benannt. Das Farns spielt mit Licht und Schatten, mit Form und Geometrie, Holz und Glas. Die Türen des Objekts lassen sich um 180 Grad öffnen, wodurch ein raumdefinierendes Möbelstück entsteht, das verschiedene Aspekte für unzählige Lichteffekte bietet. Seine Konstruktion und Statik bleiben ein Rätsel, das den Betrachter in seinen Bann zieht.

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